Medienbildung
Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir nutzen sie im und für den Unterricht und unterstützen Kinder im Umgang damit.
Digitale Medien
Medienbildung im Schulalltag
Medienbildung ist an unserer Schule in allen Klassen fest im Alltag verankert und wird regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.
Der Einfluss von digitalen Medien auf den Spracherwerb hat immer größere Bedeutung. Sie sind überall präsent und spielen natürlich auch im Leben der Kinder eine wichtige Rolle. Daher ist es extrem wichtig, dass Kinder sowohl zu Hause als auch in der Schule in einer altersadäquaten Mediennutzung und der Verarbeitung der Inhalte unterstützt werden. Dies muss auch beim Lernen und Lehren im Bereich der digitalen Bildung berücksichtigt werden. Uns ist es wichtig, dass die Kinder einen guten und sicheren Umgang mit digitalen Medien lernen, weshalb wir dieses Thema bereits ab der Jahrgangsstufe 1 kindgerecht im Unterricht aufgreifen.



Sicher und spielerisch im Netz
Internet-ABC-Schule
Seit dem Jahr 2018 ist die FFS eine „Internet-ABC-Schule“ mit fortlaufenden Qualifizierungen, zuletzt mit erneuter Siegelverleihung im Dezember 2023.
Zentrales Ziel dieses Programms ist es, Kinder, Lehrkräfte und Eltern beim Erwerb und der Vermittlung von Internet- und Medienkompetenz zu unterstützen. Auf spielerische und kindgerechte Weise erlernen die Kinder mit dem Internet-ABC die Basiskompetenzen für den sicheren Einstieg ins Netz.
Unter anderem werden dabei Themen wie
- Was ist eigentlich das Internet?
- Was ist ein Link/Browser/Chat/…?
- Was sind geeignete Kinderseiten?
- Wo liegen Gefahren im Internet und wie kann man sich davor schützen?
- Wie bewegt man sich sicher in den sozialen Medien?
- Wie werden Kinder medienkompetent?
- Wie können Schule und Eltern die Kinder dabei unterstützen?
und vieles mehr behandelt.
Diese Themen sind Teil des schulischen Medienbildungskonzepts und werden in allen Jahrgangsstufen altersangemessen im Unterricht aufgegriffen, so dass wir die Schülerinnen und Schüler möglichst gut auf den sicheren und kompetenten Umgang damit vorbereiten.
Künstliche intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) an unserer Schule
Digitale Technologien verändern Lernen, Arbeiten und Kommunikation grundlegend. Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei ein Werkzeug, das auch im schulischen Kontext neue Möglichkeiten eröffnet – etwa zur Unterstützung von Lernprozessen, zur individuellen Förderung oder zur Veranschaulichung komplexer Inhalte. Auch durch die KI-Verordnung sind Schulen angehalten, ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei Schülerinnen und Schülern zu vermitteln.
An unserer Schule setzen wir KI bewusst und reflektiert ein. Maßgeblich sind dabei Transparenz, der verantwortungsvolle Umgang mit Technologie sowie der Schutz der Rechte aller Beteiligten. KI dient bei uns der Unterstützung von Lernen und Lehren – sie trifft keine eigenständigen Entscheidungen im schulischen Alltag!

Regelungen zum Einsatz von KI
Für den schulischen Einsatz von Künstlicher Intelligenz gibt es an unserer Schule eine verbindliche KI-Nutzungsordnung. Darin sind z.B. Regelungen zu Unterricht, Leistungsbewertung, Datenschutz, Urheberrecht, Verantwortlichkeiten sowie zum Umgang mit Verstößen festgelegt.
Der Einsatz von KI erfolgt nur im Rahmen von datenschutzkonformen Zugangsmodellen. Über digitale Klassenräume können Lehrkräfte dabei ausgewählte Werkzeuge gezielt bereitstellen. Grundsätzlich gilt: Personenbezogene Daten werden nicht ungeprüft eingegeben.
Infos zum an der Schule eingesetzten Modell:
Für den pädagogisch sicheren Einsatz von AIS.chat ist gemäß den Vorgaben des Schulportals Hessen ein entsprechender Kompetenznachweis der Lehrkräfte erforderlich. Dieser wird über Angebote der Lehrkräfteakademie erworben und von den Lehrkräften dokumentiert.


