Im Dezember 2025 fand nach vier Jahren eine weitere externe Evaluation im Rahmen der Selbstständigen Schule, die die FFS seit Januar 2020 ist, statt. An drei Tagen waren zwei externe Evaluatorinnen aus dem „Organisationsbüro Schulevaluation“ der Hessischen Lehrkräfteakademie im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Bildung, Kultus und Chancen (HMKB) in der FFS, um die Qualität unserer Arbeit zu begutachten. Es wurde im Unterricht hospitiert, Dokumente wurden gelesen sowie Interviews mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Gremienmitgliedern und der Schulleitung geführt.
Ende Februar haben wir den Bericht erhalten (siehe Anhang).
Die Ergebnisse – vor allem die hohe Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern mit der Arbeit der FFS – haben uns sehr gefreut!
Außerdem erhielten wir von den Evaluatorinnen eine sehr gute Rückmeldung im Bereich des Lehrens und Lernens, was die zentrale Aufgabe in der Schule ist:
„Unterricht und Schullalltag an der Friedrich-Fröbel-Schule zeichnen sich durch einen sehr wertschätzenden Umgang und ein positives, lernförderliches Klima aus. Dabei ist für die pädagogische Arbeit die Haltung des Gesamtkollegiums und der pädagogischen Mitarbeiter grundlegend: „Erziehung muss vom Kinde ausgehen – in Freude, Spiel und Tat“. Auf diesem – auch als Basis des Sprachförderkonzepts gewählten – Zitat des Namensgebers der Schule basiert das praktische Unterrichts- und Erziehungshandeln insgesamt.“ (siehe S. 20 des Berichts)
Die exzellente Bewertung in den beiden Kategorien „Schülerinnen und Schüler erhalten bzw. nutzen anlassbezogen individuelle Unterstützung.“ und „Individuelle Förderpläne mit konkreten Maßnahmen, Zeitvorgaben und Vereinbarungen werden für die betreffenden Schülerinnen und Schüler im Lernprozess genutzt.“ (siehe S. 26 des Berichts) haben alle Lehrerinnen und Lehrer wirklich sehr gefreut!
Ferner zogen die Evaluatorinnen ein sehr erfreuliches Fazit:
„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es an der Friedrich-Fröbel-Schule sehr gut gelingt, ein wertschätzendes Lernklima sowie solche Lernarrangements zu schaffen, in denen die Schülerinnen und Schüler ihren individuellen Bedürfnissen gemäß lernen und ihr Potential entfalten können. „Die Lehrkräfte sehen sich als Lern- und Erziehungsbegleiter, die die Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, die individuellen Stärken zu stärken.“ (aus dem Schulprogramm).“ (siehe S. 24 des Berichts)
Diese Ergebnisse bestärken uns, weiterhin so engagiert für die bestmögliche Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler tätig zu sein und uns auch künftig qualitativ weiterzuentwickeln! Gemeinsam mit der Unterstützung der gesamten Schulgemeinde wird uns dies gelingen!
Der Bericht zum Nachlesen: Bericht_SES2_B_4716_Friedrich-Fröbel-Schule